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The Influence of the Web on International Relations

Datum:

15/10/2018


The Influence of the Web on International Relations

Am 15. Oktober 2018 wird der italienische Journalist und Schriftsteller Federico Rampini an der Universität Zürich einen Vortrag mit dem Titel «The Influence of the Web on International Relations» halten.

Der öffentliche Vortrag läuft unter der Kulturreihe des Europa Instituts Zürich. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut Zürich organisiert und findet im Rahmen der 18° Ausgabe der Woche der Italienischen Sprache in der Welt statt. Das Leitthema dieses Jahr ist: “L’italiano e la rete, le reti per l’italiano”.

Vortrag in englischer Sprache. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Keine Anmeldung erforderlich. 

Seit 2009 berichtet Federico Rampini aus New York über die wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Aspekte Amerikas. Rampini ist Auslandkorrespondent aus dem Big Apple für die italienische Tageszeitung "La Repubblica". Davor war er bereits in China für die gleiche Zeitung tätig und erzählte von dort aus über die asiatischen Szenarien. Häufig verfolgt er als Entsandter die grossen internationalen Gipfeltreffen (G-8, G-20, World Economic Forum in Davos) und informiert als akkreditierter Journalist des US-Präsidenten über die Geschehnisse im Weissen Haus.
Nebst seiner journalistischen Tätigkeit ist Rampini auch ein kompetenter und charismatischer Speaker, der sehr viele Themenbereiche abdeckt. Er spricht über Wirtschaftsthemen wie globale Szenarien und Tendenzen, Finanzmarktaussichten, Beziehungsdynamiken USA-China-Europa, technologische Innovation, Energiesektor, Verarbeitungs-, Land- und Ernährungsindustrie, bis hin zu der Geschichte und den Hintergründen der grossen Wirtschaftskrise analysiert aus der Perspektive grössten amerikanischen Experten.
Rampini befasst sich aber auch mit Themen wie Lifestyle, gesellschaftliche Trends und Gepflogenheiten, unter anderem das neue Konsumverhalten, der Gesundheitswahn, die Umweltschutzbewegungen, die «Slow Economy» sprich die Wachstumsmodelle nach der Krise, das Web und die neuen Quellen des Wissens und der Information. Nicht zuletzt schildert er die italienischen Szenarien und wie Italien von den USA und China gesehen wird.
Ausgebildet nach der Tradition der amerikanischen Nachrichtensprecher – deren Schule bezüglich Effizienz und Prägnanz unerreicht ist – hält Federico Rampini unterschiedslos Vorträge auf Italienisch, Englisch und Französisch. Er ist auch Autor von zahlreichen Essays, die in verschiedene Sprachen übersetzt wurden. Um nur Einige zu nennen: Banchieri. Storie dal nuovo banditismo globale (Mondadori Verlag), All you need is love. L’economia spiegata con le canzoni dei Beatles (Mondadori Verlag), Rete padrona. Amazon, Apple, Google & co. Il volto oscuro della rivoluzione digitale (Feltrinelli Verlag), L’età del caos. Viaggio nel grande disordine mondiale (Mondadori Verlag), Il tradimento. Globalizzazione e immigrazione, le menzogne delle élite (Mondadori Verlag), Le linee rosse. Uomini, Confini, Imperi: le carte geografiche che raccontano il mondo in cui viviamo (Mondadori Verlag).

 

Flyer

Wann und wo:
15.10.18, 18.30 Uhr Universität Zürich, KOL-F-101, Rämistrasse 71

Informationen

Datum:: Mo 15 Okt 2018

Organisiert durch : IIC Zurigo

In Zusammenarbeit mit : Europa Institut Universität Zürich

Eintritt : Frei


Ort:

Università di Zurigo, KOL-F-101, Rämistrasse 71

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